piwik

Technische Beschreibung

TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN DES GEBÄUDES LAMELLE C

I. ENTWURF

Das Gebäude ist als mehrgeschossiges Wohn- und Geschäftsgebäude mit mehreren Wohnungen entworfen. Das etagenförmige Gebäude besteht aus Erdgeschoss, drei Geschosse und Mansardenetage (P+3N+M). Im Erdgeschoss befinden sich Geschäftsraum, Eigentumsparkplätze, Haupteingang für den Wohnteil mit dem Treppenhaus und Aufzug, Abstellräume einzelner Wohnungen sowie Gemeinschaftsräume und Nebenräume des Gebäudes (Fahrradabstellplatz, gemeinsame Flure vor den Abstellräumen, Raum für elektrische Energieversorgung, Raum für die Wärmestation und befahrbare sowie manipulative Flächen). Vom ersten bis zum dritten Geschoss befinden sich in jeder Etage 7 Wohnungen, Treppenhaus mit Aufzug sowie gemeinsame Flur. In dem Dachgeschoss gibt es 4 Wohnungen, Treppenhaus mit Aufzug, gemeinsame Flur, Abstellräume für die Wohnungen in der Mansardenetage, Putzmittelraum und ungenutztes Dachgeschoss. In dem Gebäude C sind 25 Wohneinheiten vorausgesehen. Die einzelnen Wohnungen sind auf den Grundrissen angelegt, die eine maximale und funktionale Ausnutzung der Flächen ermöglichen und gleichzeitig ein behagliches Wohnen darbieten. Die Wohnungen sind gemäß dem gültigen Reglement angelegt. Die Wohnungen sind als Einheiten mit einer, zwei, drei oder vier Unterkünften angelegt.

II. BAUKONSTRUKTION

Der Entwurf der Tragkonstruktion ist massiv, mit Stahlbetonwänden und Stahlbetonplatten und Grundplatte. Die Trennwände zwischen den Nachbarwohnungen sowie zwischen den Wohnungen und Gemeinschaftsräumen stellen die Stahlbetonwände mit der zusätzlichen Wärme- und Schalldämmung dar. Die Raumteiler und nichttragende Wände sind aus Gipskartonplatten ausgeführt. Die Raumteiler zwischen den Abstellräumen im Erdgeschoss sind gemauerte und verputzte Ziegelwände.

Die Treppenarme und Treppenabsätze sind als zweiarmig aus Stahlbeton und mit dem Naturstein verkleidet. Das Pflaster der gemeinsamen Flure in den Wohnetagen wird mit Naturstein belegt. Im Gebäude ist auch der Einbau eines persönlichen Aufzugs vorgesehen.

Das Dach ist als Kombination von geraden und schrägen Dachkonstruktion angelegt. Der gerade Teil des Daches ist mit der minimalen Neigung von 2% ausgeführt, entsprechend wärmedämmend und mit der bitumenlosen Abdichtung gegen das Wasser gedeckt. Der schräge Teil ist als klassische Holzkonstruktion ausgeführt, gedeckt mit Ziegeldachdeckung. Alle Abschlussarbeiten bei Spenglerarbeiten werden aus Blech ausgeführt sein.

Die Fassade wird gemäß den gültigen Vorschriften in Dicke von 15,00 cm wärmegedämmt und mit einem dünnschichtigen Mineralputz abgeschlossen. Die Abschlussschicht des Sockels bis zur Höhe von 50 cm über dem Gelände ist in der Form eines dünnschichtigen Acrylverputzes (z.B. Produkt Kurilplast) geplant.
Für die Durchführung der Vermeidung von Wärmebrücken/Kältebrücken bei den Balkons ist der Einbau von Typenelementen – Wärmekorbe vorgesehen.
Die Holzbauteile im Fassadenbereich werden aus PVC-Profilen durch hoch dämmendes Thermopane-Glas aus drei Scheiben verglast, außer die Holzbauteile im Fassadenbereich des Geschäftsraumes, die aus ALU-Profilen ausgeführt werden. Zur Beschattung von Wohnungen sind ALU-Jalousien vorgesehen.

III. ERSCHLIESSUNG DER GEMEINSCHAFTSRÄUME

Alle gemeinsamen Räume werden final gefertigt. Die Pflaster des Treppenhauses, Absätze und Trittflächen des Treppenarmes sowie die Pflaster von gemeinsamen Fluren von Wohnetagen werden mit dem Naturstein belegt. Die Wände des Treppenhauses und der gemeinsamen Fluren werden wärmegedämmt sowie mit der Gipsplattenverkleidung verkleidet und mit den Halb-Dispersionsfarben beschichtet. Das Treppengeländer wird aus Metall sein.

Das Pflaster vor den Abstellräumen und das Pflaster in dem Fahrradabstellraum ist Zementestrich mit staubschützender Beschichtung. Die Wände und die Decken von Fluren der Gemeinschaftsräume werden mit den Halb-Dispersionsfarben beschichtet, ohne vorherige Glättung.

Die Gemeinschaftsräume im Erdgeschoss sind als unbeheizte kühle Räume bestimmt. Das Treppenhaus und die gemeinsamen Flure in den einzelnen Wohnetagen werden ebenfalls nicht beheizt.

In den Gemeinschaftsräumen wird die Elektroinstallation zur Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung ausgelegt. Die Allgemeinbeleuchtung von Gemeinschaftsräumen wird sich über Sensoren einschalten lassen. Im Treppenhaus und in den gemeinsamen Fluren einzelner Wohnetagen werden die Steckdosen zum Allgemeingebrauch installiert - zur Reinigung von Gemeinschaftsäumen.

Im Gebäude wird ein elektrischer Personenaufzug für 13 Personen eingebaut. Die Innerdimensionen der Kabine betragen: 1,10 x 2,10 x 2,20 m.

Der Hauptzugang zum Gebäude wird sich auf dem Niveau des Erdgeschosses durch den Vorraum befinden, wo die Briefkästen und Video-Rufanlage angebracht werden. Der Eingang in das Haupttreppenhaus wird aus diesem Raum mit einem elektrischen Schloss gesperrt. Bei der Haupteingangstür am Gebäude wird eine Anruftafel für die Video-Türsprechanlage für das Gespräch zwischen dem Eingang und der Wohnung mit der Möglichkeit zur Öffnung der Eingangstür aus der einzelnen Wohnung eingebaut.
Die Haupteingangstür wird in der Richtung der Evakuierung aus dem Gebäude mit einem gewöhnlichen Türgriff versehen werden, in der Richtung des Eintritts ins Gebäude aber mit einem Türgriff mit blinder Rosette.

Der Eintritt in die Tiefgarage wird mit dem Rolltor geschlossen.

Im Treppenhaus beziehungsweise in den gemeinsamen Fluren der einzelnen Etagen werden die Feuerlöscher eingebaut.

III. AUSSENAUSBAU UND ERSCHLIEßUNG

Die Umgebung des Gebäudes wird nach dem Projekt des Außenbaus geordnet. An der Ostseite wird der Zugang in die Garage vom gesamten Teil des Wohn- und Geschäftsgebäudes geordnet, südlich vom Objekt werden die gemeinsamen Stellplätze vorhanden sein. Der Eingang in den Wohnteil des Objekts wird sich im Erdgeschoss befinden, an der Westseite des Gebäudes. Im ersten Geschoss wird über den Verbindungsteil des Gebäudes zwischen der Lamelle B und C eine Grünfläche platziert, die der gemeinsamen Nutzung zugedacht ist. Ein Teil der Grünfläche ist jedoch den Atrien einzelner Wohnungen im ersten Geschoss in der Lamelle C und der künftigen Lamelle B zugedacht.

Das Gebäude wird über neu vorgesehene Erschließungsanschlüsse auf öffentliche Erschließungsleitungen angeschlossen und zwar auf Wasserleitung, Entwässerung, Stromnetz und Fernwärme. Die einzelne Wohneinheit wird sich auch an das Fernmeldenetz anschließen. Die neuen Erschließungsanschlüsse werden nach dem Ausbau in den Eigentum der einzelnen Eigentümer der öffentlichen Erschließungsleitungen übertragen. Die Eigentümer der öffentlichen Erschließungsleitungen werden an den Geländen, wo sie ausgelegt werden, kostenloses Dienstbarkeitsrecht zum Ausbau, Betrieb und zur Instandhaltung dieser Leitungen erwerben. Die Hauptabzweigleitungen von Wasserleitung, Strom, Fernmeldenetz und Fernwärme im Gebäude werden in den Gemeinschaftsräumen positioniert werden. Die Entwässerung, Belüftungskanäle und Abzweigleitungen des warmen Sanitärwassers werden in den montagartigen Installationswänden durch die Wohneinheiten geleitet.

INVENTARAUFNAHME VON TECHNISCHEN EIGENSCHAFTEN EINZELNER EIGENTUMSTEILEN DES GEBÄUDES

WOHNUNGEN:

Wände, Decken
Die Innenflächen der Stahlbetonplatten und der Wände werden mit der Ausgleichsmasse geglättet und final mit den Halb-Dispersionsfarben in weißem Ton beschichtet. Die Raumteiler aus Gipskartonplatten werden geglättet und gestrichen. Die Wände in den Bädern und Toilettenräumen werden bis zur Decke mit Fliesen verkleidet. Die Wände in der Küche werden im Bereich, der für die künftige Küchenausstattung vorgesehen wird, geglättet und final mit den Halb-Dispersionsfarben gestrichen. Etwaige Bearbeitung dieser Flächen gemäß den gültigen Vorschriften (Nassreinigung und Wasserundurchlässigkeit) wird gleichzeitig mit der Anbringung der Ausstattung vorgenommen. Die helle Fläche der Wohnungen (von den angefertigten Böden bis zur Decke) wird im Erdgeschoss und in den typischen Etagen 250 cm betragen.

Pflaster
Klassische schwimmende Estriche mit vorgeschriebener Wärme- beziehungsweise Schalldämmung werden ausgeführt. Das Finalpflaster in den Wohnräumen wird in dem angefertigten Zweischichtparkett mit hohen Abschlussleisten erfolgen und in den Bädern, Toiletten und auf den Balkons wird der Keramikbelag angebracht. Zwischen dem Bad beziehungsweise Toilettenraum und dem Flur wird eine Steintürschwelle vorhanden sein, die ungefähr 2 cm höher als die Türschwelle im Flur und im Badezimmer sein wird.

Holzbauteile
Die Fenster und Fassadenwände des Wohnteiles werden mit PVC-Rahmen ausgestattet und durch hoch dämmendes Thermopane-Glas aus drei Scheiben verglast: An den PVC-Bauteilen in den Wohnungen werden Sonnenblenden - Alu-Außenrollläden mit Handbetrieb angebracht. Die Innentüren werden in Trockenmontage eingebaut, die Türrahmen und Türflügel werden hölzern und gestrichen sein. Die Türflügel in die Küche und in den Wohnraum werden nur teilweise mit dem Glas aus einer Scheibe verglast. Die Eingangstüren in die Wohnungen werden einbruchssicher und schallgedämmt sein, ausgestattet mit dem Aluminiumtürrahmen in hellem Ton und in Dimensionen von 80/208 cm. Außerdem werden die Eingangstüren den Brandschutz nach Brandschutzklasse EI30 gewährleisten. Die Türflügel der Eingangstür werden auch mit einem Spion ausgestattet.

Fensterbänke
Die Innenfensterbänke werden aus Natur- oder Industriestein angefertigt, die Außenfensterbänke jedoch aus dem ALU-Blech.

Sanitärkeramik
In den Bädern und Toilettenräumen werden Sanitärtypenelemente der mittleren Preisklasse einmontiert. Die Toilettenschüssel und Bidets werden hängend montiert und in der Kombination mit Unterputz-Spülkasten vorhanden sein. In einigen Wohnungen werden gemäß den handelsüblichen Grundrissen statt der klassischen Badewannen die Duschwannen (ohne Duschkabinen) eingebaut.

Elektroinstallationen
Jede Wohnung wird über ihre Messstelle und Hauptsicherung an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Der Anschluss erfolgt in der Form des Dreiphasenanschlusses mit Schutzelementen, auch alle Abzweigungen für die Starkstrominstallation werden ausgeführt und mit den Steckdosen und Schaltern abgeschlossen. Die Leuchtkörper stellen nicht den Gegenstand des Angebotes dar, außer „Deckenleuchten/Plafondleuchten“ im Badezimmer und auf dem Balkon. An die allgemeine Steckdosen kann man Einphasenverbraucher bis zur Stärke 2,5 kW anschließen, außer in der Küche, wo am vorgesehenen Platz für den Herd ein Festanschluss bestimmt ist, an den ein Dreiphasenverbraucher bis zur Stärke 5kW angeschlossen werden kann. Vom Anschlusskasten im Erdgeschoss des Gebäudes bis zur einzelnen Wohnung wird zur Gewährleistung von Fernmeldedienstleistungen auch die Abzweigung mit den Glasfasern ausgeführt, die in der Wohnung in einem Ersatzschwachstromkasten abgeschlossen wird. In der einzelnen Wohnung wird die Abzweigung von dem Schwachstromkasten bis zu den einzelnen Telefondosen durch das UTP-Kabel ausgeführt und bis zu TV-Dose mit dem Koaxialkabel. Der Distributor zur Gewährleistung von Fernmeldedienstleistungen wird die Gesellschaft Telekom Slovenija d.d. sein. Jede Wohnung wird über eine Video-Türsprechanlage zum Gespräch zwischen der Haupteingangstür ins Gebäude sowie zwischen dem Haupttreppenhaus und der Seitenfluren der einzelnen Etage und der Wohnung und über Möglichkeit des elektrischen Öffnens der angeführten Türen verfügen.

Heizung
In den Wohnungen wird eine zweiröhrige Heizkörperabzweigung mit Panel-Stahlheizkörper ausgeführt. Das neue Gebäude wird an das öffentliche Fernwärmenetz angeschlossen.

Belüftung
Alle Wohnungen werden mechanisch über lokale Belüftungsanlagen durch Rückführung der Wärme belüftet, wobei diese Anlagen an den Verbreiterungsprofilen über den Fenstern eingebaut werden. Die vorgesehene Weise mit der Rückführung der Wärme wird nicht mit der Ausführung einer getrennten Ableitung der Abluft von der Mappe in der Küche vorgesehen. Es ist vorausgesehen, dass nur eine Umwälzdunstabzugshaube eingebaut wird, die die Luft, die mit Dunst und Gerüchen gesättigt ist, auffängt, und diese über den Kohlefilter gereinigt zurück in den Raum zuführt. Die Belüftung von Sanitärräumen wird über die lokalen Luftgebläse ausgeführt.

Wasserleitung
Für jede Wohnung ist ihre interne Messstelle vorgesehen, getrennt für das Kalt- und Warmwasser. Die Messstelle für das Kaltwasser befindet sich im Verteilerschrank im gemeinsamen Flur, für das Warmwasser aber in einer Nische der Sanitärwand der einzelnen Wohnung. Alle Abzweigungen für das Warm- und Kaltwasser werden ausgeführt, die Hähne bzw. Sanitärbatterien (Zu- und Abflussinstallation) werden in den Bädern und Toilettenräumen montiert. Die Zubereitung des Warmwassers wird zentral im Raum der Wärmestation erfolgen. Während der Heizsaison wird die Zubereitung des Warmwassers mithilfe des Wärmetäuschers vorgenommen, der an das öffentliche Fernwärmenetz angeschlossen ist, außerhalb der Heizsaison aber mithilfe der Wärmepumpe. Die kleinere Sanitärausstattung (Spiegel, Etagere, Handtuchhalter und Toilettenpapierhalter) stellt nicht den Gegenstand des Angebotes dar.

Kühlen
Eine grobe Installation zwischen der Inner- und Außeneinheit zum Kühlen des Wohnraumes der einzelnen Wohnung wird ausgeführt. Die inneren und äußere Kühleinheiten sowie etwaige grobe Installation der übrigen Räume der einzelnen Wohnung stellen nicht den Gegenstand dieses Angebotes dar. Der Platz für eine nachträgliche Anbringung der Außeneinheit ist für die Wohnungen auf dem Balkon jeder einzelnen Wohnung vorgesehen.

Abstellräume
Jeder Wohnung fällt auch ein Abstellraum zu – ein getrennter Platz zur Aufbewahrung von Sachen. Die Abstellräume für die Wohnungen vom 1. bis zum 3. Geschoss befinden sich im Erdgeschoss des Gebäudes, die Abstellräume für die Wohnungen in der Mansarde befinden sich aber in der Mansarde. Die Abstellräume werden untereinander durch Raumteiler getrennt und vom Flur mit einer vollen Schutztür getrennt. Jeder Abstellraum wird über ein Beleuchtungskörper und elektrische Steckdose verfügen, die an das Messgerät der Wohnung gebunden werden. Die Abstellräume sind belüftet. Die Wände und die Decken in den Kellerabstellräumen werden mit Halb-Dispersionsfarbe ohne vorherige Glättung gestrichen.

EIGENTUMSPARKPLÄTZE IN DER GARAGE:

Allgemein
In dem nördlichen Bereich des Erdgeschosses des Gebäudes Lamelle C befinden sich Garagen mit Eigentumsparkplätzen. Die Garage wird unbeheizt und ohne Wärmedämmung sein. An den gemeinsamen manipulativen Flächen der Garage und an den Eigentumsparkplätzen wird die elektrische Installation für Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung ausgeführt. In diesem Teil des Gebäudes werden Feuerlöscher eingebaut. Die Garage wird über keine ausgeführte Entwässerung zur Abführung von Wasser von den Eigentumsbodenflächen und gemeinsamen Bodenflächen verfügen. Der Eintritt mit den Autos in die Garage wird durch einen separaten Aufzugtor ermöglicht, dessen Öffnung durch Handsender/Fernbedienung vorgenommen wird. Die Garage wird sich nach dem Ausbau der Lamelle A und B in einen gemeinsamen Raum verbinden, der gemäß den Projektunterlagen in mehrere Brandsektoren verteilt wird. Der Fußweg in die Garage wird auch aus den Gemeinschaftsräumen im Erdgeschoss der einzelnen Wohnlamelle ausgeführt.

Wände, Säulen und Decken
Die Wände, Säulen und Deckenplatte werden aus dem Stahlbeton angefertigt. Die Wand-, Säulen- und Deckenflächen werden nicht gestrichen.

Pflaster
Die Pflaster werden aus Zementestrich (Kompaktorit) ausgeführt.

Elektroinstallationen
Die Elektroinstallation für Allgemeinbeleuchtung wird ausgeführt und an die gemeinsame Nutzung des gesamten Gebäudes angeschlossen.

Heizung
Einzelne Teile des Gebäudes werden nicht beheizt.

Wasserleitung
Ein einzelner Teil des Gebäudes wird nicht über die Wasserinstallation verfügen, ebenfalls wird er nicht auf die Wasserinstallation angeschlossen sein.

Belüftung
Die Belüftung von Stellplätzen in der Garage wird natürlich sein. Eine gemeinsame Installation zur Belüftung der einzelnen Eigentumsgebäudeteile und der gemeinsamen Gebäudeteilen wird ausgeführt.